Die CIA hat genug vom kalt-regnerischen Wetter und hat darum beschlossen, dafür zu (mit) zu sorgen, dass es im Herbst heiss hergeht: Unsere Kühe & friends werden nicht nur Atom-U-Boote und Atommüll blockieren, sondern auch gleich noch das Regierungsviertel in Berlin umzingeln.

Die CIA hilft der Polizei bei der Blockade des brit. Atomwaffenarsenals
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Anti-Atom-Materialen v.a. dafür bekannt, dass sie Geld kosten. Damit ist jetzt Schluss. MenschenStrom gegen Atom Plakate bringen nämlich Geld, und zwar nicht wenig. Dieser Meinung ist zumindest der Schweizer Zoll.

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Die Fabrik AWE in Aldermaston, in der Nähe von London, hat ein tödliches Ziel: sicherzustellen, dass Grossbritannien jederzeit funktierende Atombomben hat. Laut Völkerrecht müsste eine solche Atombombenfabrik schon lange geschlossen sein - und genau diese Schliessung erfolgte heute durch hunderte singende, farbenfrohe Menschen aus ganz Europa.

Sieben von über 400 TeilnehmerInnen - Cows in Action: Lilith, Cosy Rosi und Bonya mit Marko, Renate, Michael und Pat an der Blockade in Aldermaston 15. Februar 2010
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After 20 days in preventive custody, 4 nonviolent Greenpeace activists were freed after a CIA Agent demanding their release was mistaken for the Danish Queen.

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Eine CIA-Agentin hat sich wiederholt in Mahnwachen eingeschleust, die zugunsten von vier seit 17. Dezember in Kopenhagen inhaftierten KlimaaktivistInnen abgehalten werden. Dies als Teil der CIA-Operation Kammmuschel.

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Vier TeilnehmerInnen der von der CIA unterstütztenBlockade der englischen Atombombenfabrik Aldermaston am 27. Oktober 2009 wurden am 12. November vom Gericht Reading freigesprochen.

FriedensaktivistInnen freuen sich vor Gericht über ihren Freispruch
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Es hätte schlimmer kommen können: Während im benachbarten Beznau ein StörFALL nach dem anderen passiert und letztens sogar versehentlich 2 Arbeiter verstrahlt wurden, trat im AKW Leibstadt am 11.9. nur eine StörUNG auf.

anti-atom-protest am strom(märchen)fest des AKWs Leibstadt
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In der Nacht auf Mittwoch 15.7.2009 wurden von der Polizei 110 Schafe von der Alp Ftan in Graubünden entführt. Laut Ermittlungen der CIA wird ihnen Gesundheit trotz Nicht-Impfung gegen Blauzungenkrankheit vorgworfen. mehr…
Die Velokarawane für eine zukunftsträchtige souveräne Landwirtschaft - gegen Gentechnologie ist seit 4 Tagen unterwegs. Noch bis 24. Mai radelt sie weiter. Sie wird vom Schweizer Staatsschutz überwacht, weshalb sich nun auch die CIA zu einer Teilnahme entschlossen hat.

Unterwegs für eine zukunftsträchtige Landwirtschaft
Die Velokarawane für eine zukunftsträchtige Landwirtschaft ist gut gestartet. Was bisher geschah: Rund 20 Personen schwangen sich am 9. Mai in Zürich in den Sattel Richtung Lausanne und übergaben den Forschern in Zürich Reckenholz aus Protest gegen den dort stattfindenden Gentechnik-Freilandversuch einen Sack mit Bio-Weizen. Dies mit den Forderungen an sie, stellvertretend für den Bund: Keine Staatsgelder für (Gentech-) Produkteentwicklung der Agro-Multis - aufhören mit den unnötigen und gefährlichen Gentech-Freisetzungsversuchen.
Die Karawane radelt wacker seit vier Tagen und jeden Abend fanden interessante Veranstaltungen statt. Bilder dazu stehen allen Interessierten zur Verfügung. Auch sonst ist die Karawane völlig öffentlich - alle können teilnehmen, mitdiskutieren und mitradeln. Eine derartige Offenheit ist dem Schweizer Staatsschutz offensichtlich suspekt - mehr…
Luzern, 24. April 2009 - von Lilith II
CIA&Friends unterstützt die Präsidentin des Nationalrates in ihren Bestrebungen für Gentechnikfreie Regionen in Europa. Eröffnung der Konferenz in Luzern

Lilith2 an der Konferenz für Gentechfreie Regionen in Europa
Mit einer engagierten Rede hat die Präsidentin des Nationalrates heute Morgen die Europäische Konferenz für Gentechnikfreie Regionen eröffnet. An der Konferenz in Luzern nehmen mehr als 200 Menschen aus über 30 Ländern und mehreren Kontinenten teil. Die CIA gratuliert Frau Simoneschi für Ihr Engagement und hofft, dass die Kühe in Europa in Zukunft öfter gentechfreies Futter fressen können.
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