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	<title>Cia&#038;Friends</title>
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	<description>Aus dem Leben gewaltfreier Stofftiere</description>
	<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:48:13 +0000</pubDate>
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		<title>Die CIA sorgt für einen heissen (Antiatom)-Herbst</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die CIA hat genug vom kalt-regnerischen Wetter und hat darum beschlossen, dafür zu (mit) zu sorgen, dass es im Herbst heiss hergeht: Unsere Kühe &#038; friends werden nicht nur Atom-U-Boote und Atommüll blockieren, sondern auch gleich noch das Regierungsviertel in Berlin umzingeln.

1.11.: Gewaltfreie Blockade des Atom-U-Boot-Reparaturwerkstatt in Devonport, England
Wir werden helfen, ein zentrales Glied der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die CIA hat genug vom kalt-regnerischen Wetter und hat darum beschlossen, dafür zu (mit) zu sorgen, dass es im Herbst heiss hergeht: Unsere Kühe &#038; friends werden nicht nur Atom-U-Boote und Atommüll blockieren, sondern auch gleich noch das Regierungsviertel in Berlin umzingeln.</strong></p>
<p><div id="attachment_554" class="wp-caption alignnone" style="width: 234px"><a href="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2010/08/blockade-aldermaston-feb-2010-011.jpg"><img src="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2010/08/blockade-aldermaston-feb-2010-011-224x300.jpg" alt="Die CIA hilft der Polizei bei der Blockade des brit. Atomwaffenarsenals" title="blockade-aldermaston-feb-2010-011" width="224" height="300" class="size-medium wp-image-554" /></a><p class="wp-caption-text">Die CIA hilft der Polizei bei der Blockade des brit. Atomwaffenarsenals</p></div><br />
<span id="more-551"></span></p>
<p><strong>1.11.: Gewaltfreie Blockade des Atom-U-Boot-Reparaturwerkstatt in Devonport, England</strong><br />
Wir werden helfen, ein zentrales Glied der Atombombenkette Grossbritanniens zu stören. Die Aktion ist ein wichtiger Bestandteil der Kampagne zur Verhinderung der Erneuerung der Atombomben in Grossbritannien. Mit den topmotivierten Friedensfrauen von Trident Ploughshares, chaotisch-engagiert mit Menschen aller Altersstufen werden wir versuchen sämtliche Eingänge zu blockieren, in selbständig organisierten Bezugsgruppen - wird sicher nett - wie immer bei Trident Ploughshares.<br />
<a href="http://www.tridentploughshares.org/article1608">Infos zur Demo</a> </p>
<p><strong>Erste Novemberhälfte: Gewaltfreie Sitzblockade des Castor-Atommülltransports im deutschen Wendland</strong><br />
Sitzblockade mit Bezugsgruppen und SprecherInnenrat - DIE praktische Lehrwerkstatt für Konsens-Grossaktionen. Zentraler Baustein für schon lange notwendige Abschaltung der AKWs in Deutschland.<br />
<a href="https://www.x-tausendmalquer.de/index.php?id=4">Infos zur Castor-Blockade </a></p>
<p><strong>18.9.: Grossdemo in Berlin  mit Umzingelung des Regierungsviertels - Sonderzug aus Basel</strong><br />
Motto: Schluss jetzt mit Atomkraft, Druck machen auf deutsche Regierung gegen Laufzeitverlängerung<br />
<a href="http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/anti-atom-demo.html">Infos zur Demo</a><br />
<a href="http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/anti-atom-demo/sonderzuege/sonderzug-sued.html">Sonderzug-Info</a></p>
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		<title>Schnell zu Geld - mit dem MenschenStrom gegen Atom</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Anti-Atom-Materialen v.a. dafür bekannt, dass sie Geld kosten. Damit ist jetzt Schluss. MenschenStrom gegen Atom Plakate bringen nämlich Geld, und zwar nicht wenig. Dieser Meinung ist zumindest der Schweizer Zoll.



Da die Radioaktivität bekanntlich nicht an Landesgrenzen stehen bleibt - auch wenn im staatlichen französischen Fernsehen nach dem Unfall in Tschernobyl das glatte Gegenteil behauptet wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anti-Atom-Materialen v.a. dafür bekannt, dass sie Geld <em>kosten</em>. Damit ist jetzt Schluss. MenschenStrom gegen Atom Plakate <em>bringen </em>nämlich Geld, und zwar nicht wenig. Dieser Meinung ist zumindest der Schweizer Zoll.</strong></p>
<p><a href="http://menschenstrom.ch/" target="_blank"><img title="MenschenStrom gegen Atom - Pfingstmontag" src="http://www.menschenstrom.ch/wp-content/uploads/Banner_MenschenStrom_200x232.jpg" alt="MenschenStrom gegen Atom" /></a><br />
<a href="http://menschenstrom.ch/" target="_blank"></a><br />
<span id="more-539"></span><br />
Da die Radioaktivität bekanntlich nicht an Landesgrenzen stehen bleibt - auch wenn im staatlichen französischen Fernsehen nach dem Unfall in Tschernobyl das glatte Gegenteil behauptet wurde - kennt auch der Atomwiderstand keine Grenzen. So werden derzeit fleissigst Plakate für den MenschenStrom gegen Atom am Pfingstmontag 24. Mai von der Schweiz ins umliegende Ausland gesandt.</p>
<p>Da die Post im Gegensatz zur Radioaktivität und dem Atomwiderstand nach wie vor Grenzen kennt und bei Auslandspaketen kräftig abkassiert wurde in den letzten Wochen denn auch kräftig Geld ausgegeben für den Druck und Versand der MenschenStrom-Mobilisierungsmaterialien.</a></p>
<p>80&#8242;000 Flugblätter und über 2&#8242;000 Plakate wurden bisher versandt - gegen freiwillige Spenden, um zumindest einen Teil der Unkosten zu decken. Solche Unkosten hat wohl auch der Schweizer Zoll. Und die versucht er jetzt dadurch zu decken, dass er den Wert unserer Plakate auf 1 Schweizer Franken pro Stück festgelegt hat (was die Druckkosten ums Mehrfache übersteigt) und für diesen Wert für 200 beschlagnahmte Plakate Zoll einfordert.</a></p>
<p>Es stellt sich nun die Frage, ob  wir angesichts des hohen Wertes der Plakate die restlichen Mobilisierungsmaterialien nicht  auf E-Bay versteigern  sollten, anstatt sie zu verteilen.  Das wäre auch keine viel grössere Schnapsidee als neue AKWs bauen zu wollen. Prost!</a></p>
<p>Mehr Infos zum </a><a href="http://www.menschenstrom.ch">MenschenStrom gegen Atom</a></p>
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		<title>Friedenslieder bringen Atombombenfabrik zum Stillstand</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Fabrik AWE in Aldermaston, in der Nähe von London, hat ein tödliches Ziel: sicherzustellen, dass Grossbritannien jederzeit funktierende Atombomben hat. Laut Völkerrecht müsste eine solche Atombombenfabrik schon lange geschlossen sein - und genau diese Schliessung erfolgte heute durch hunderte singende, farbenfrohe Menschen aus ganz Europa.

&#8220;Grossbritannien verfügt über 160 Atombomben. Jede von ihnen ist 6-8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fabrik AWE in Aldermaston, in der Nähe von London, hat ein tödliches Ziel: sicherzustellen, dass Grossbritannien jederzeit funktierende Atombomben hat. Laut Völkerrecht müsste eine solche Atombombenfabrik schon lange geschlossen sein - und genau diese Schliessung erfolgte heute durch hunderte singende, farbenfrohe Menschen aus ganz Europa.</strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><a href="http://lilith2.net/?p=532"><img title="CIA&amp;Friends an der Blockade Aldermaston 2010" src="http://fotos.lilith2.net/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=2927&amp;g2_serialNumber=2" alt="Sieben von über 400 TeilnehmerInnen - Cows in Action: Lilith, Cosy Rosi und Bonya mit Marko, Renate, Michael und Pat an der Blockade in Aldermaston 15. Februar 2010  " width="420" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Sieben von über 400 TeilnehmerInnen - Cows in Action: Lilith, Cosy Rosi und Bonya mit Marko, Renate, Michael und Pat an der Blockade in Aldermaston 15. Februar 2010  </p></div>
<p><span id="more-532"></span></p>
<p>&#8220;Grossbritannien verfügt über 160 Atombomben. Jede von ihnen ist 6-8 mal zerstörerischer als die Bombe, die auf Hiroshima fiel. Diese Bomben bedrohen die gesamte Welt - und zu dieser Welt gehöre auch ich. Deshalb bin ich heute hier.&#8221; sagt Renate Zauner, die aus der Schweiz an die Aktion gereist war.</p>
<p>An der Friedensdemo nahmen über 400 Menschen aus Spanien, Finnland, Schweden, Belgien, Österreich, Schweiz, Deutschland, Schottland, Wales und England teil. Umrahmt von starken Liedern, bunten Fahnen und kreativen Verkleidungen setzten sich der Grossteil von ihnen vor die sieben Eingangstore und unterbrachen so den mörderischen Rhythmus der Farbik für einen Tag lang.</p>
<p>&#8220;Es ist an der Zeit, innezuhalten und zu überlegen, ob Grossbritannien weiterhin 3 Milliarden Franken für ein Waffensystem ausgeben will, welches das Überleben der gesamten Menschheit gefährdet&#8221;, sagte Michael Tanner, &#8220;ich fände es angemessen, dieses Geld fürs Leben auszugeben, statt für den Tod&#8221;.</p>
<p>Die Blockade verlief friedlich und dauerte von 06:45 Uhr bis 15 Uhr.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://blockawe.blogspot.com/2010/02/press-release_15.html">Blockade-Blog (Fotos, Infos etc.)</a><br />
<a href="http://www.tridentploughshares.org/index.php3">Trident Ploughares</a><br />
<a href="http://aldermaston.net/">Aldermaston Women&#8217;s Peace Campaign</a><br />
<a href="http://www.cnduk.org/">CND - Campaign on Nuclear Disarmament</a></p>
<p><a href="http://fotos.lilith2.net/main.php?g2_itemId=2847">Fotos von CIA&amp;Friends</a></p>
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		<title>CIA agent mistaken for Danish Queen - Greenpeace activists freed</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilith II</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[After 20 days in preventive custody, 4 nonviolent Greenpeace activists were freed after a CIA Agent demanding their release was mistaken for the Danish Queen.


On 6 January 2010, CIA Agent Cosy Rosy had had clearly enough of doing support for Chrigi, Nora, Juan and Joris, who had by then been in prison in Copenhagen for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>After 20 days in preventive custody, 4 nonviolent Greenpeace activists were freed after a CIA Agent demanding their release was mistaken for the Danish Queen.</strong></p>
<p><a href="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2010/01/queen-moo-1742.jpg"><img src="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2010/01/queen-moo-1742-224x300.jpg" alt="CIA agent Cosy Rosy mistaken for Danish Queen Margarethe of Denmark" title="CIA agent Cosy Rosy mistaken for Danish Queen Margarethe of Denmark" width="224" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-519" /></a></p>
<p><span id="more-516"></span></p>
<p>On 6 January 2010, CIA Agent Cosy Rosy had had clearly enough of doing support for Chrigi, Nora, Juan and Joris, who had by then been in prison in Copenhagen for 20 days for wanting to protect the climate. She decided to take a break and help eat a traditional King Cake instead. She discovered the king in the cake, put on a crown and - just for fun - posed for a photo with a &#8220;Free chrigi&#8221; message. One hour later, Chrigi and the 3 other climate protectors were freed from prison.</p>
<p>It turns out, that Cosy Rosy was mistaken for the Danish Queen! Which is obviously what prompted the release. </p>
<p>As for rumours that the Greenpeace activists were freed because their imprisonment was purely due to the police being angry that they had failed their security job at the Royal Gala Dinner (where Heads of States were munching scallops at taxpayers cost) and wanted to take some revenge for their frustration and were slowly but surely running out of arguments for keeping the four in prison: This is of course totally ridiculous. You might just as well claim that our CIA agents are bullshit - when clearly all they shit is cow-shit. </p>
<p>More information:<br />
<a href="http://www.greenpeace.org/international/news/out-of-jail-060110">Red carpet four released out of jail - but face trial, need support</a></p>
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		<title>CIA in Mahnwache eingeschleust</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilith II</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine CIA-Agentin hat sich wiederholt in Mahnwachen eingeschleust, die zugunsten von vier seit 17. Dezember in Kopenhagen inhaftierten KlimaaktivistInnen abgehalten werden.  Dies als Teil der CIA-Operation Kammmuschel.


Kurz vor Weihnachten versammelten sich die Staats- und RegierungschefInnnen in Kopenhagen zum Klimagipfel. Hartnäckigen Gerüchten zufolge diente dieses Treffen dazu, ein verbindliches Klimabkommen auszuhandeln, um zu verhindern, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine CIA-Agentin hat sich wiederholt in Mahnwachen eingeschleust, die zugunsten von vier seit 17. Dezember in Kopenhagen inhaftierten KlimaaktivistInnen abgehalten werden.  Dies als Teil der CIA-Operation Kammmuschel.</strong></p>
<p><a href="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/12/091228-mahnwache-vor-danischer-botschaft-fur-chrigi-und-co.jpg"><img src="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/12/091228-mahnwache-vor-danischer-botschaft-fur-chrigi-und-co-300x225.jpg" alt="CIA Agentin Lilith II überwacht Mahnwache vor dänischer Botschaft" title="CIA Agentin Lilith II überwacht Mahnwache vor dänischer Botschaft" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-477" /></a></p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<p>Kurz vor Weihnachten versammelten sich die Staats- und RegierungschefInnnen in Kopenhagen zum Klimagipfel. Hartnäckigen Gerüchten zufolge diente dieses Treffen dazu, ein verbindliches Klimabkommen auszuhandeln, um zu verhindern, dass Inselstaaten wie z.B. Tuvalu oder die Solomoninseln im Meer versinken. </p>
<p>Für die CIA sind solche Gerüchte eindeutig völlig aus der Luft gegriffen: Ein derartig altruistisches Handeln steht in totalem Gegensatz zur derzeit vorherrschenden neoliberalen Logik und bedroht ausserdem das - für  Privilegierten, wie z.B. Staatschefs, sehr angenehme - Wohlstandsgefälle zwischen und innerhalb von Staaten. </p>
<p>Hingegen liegen stichhaltige Beweise dafür vor, dass die Versammlung der Staats- und Regierungschefs in Wirklichkeit der Förderung des Absatzes von Kammmuscheln diente: Am 17.12. begaben sich über hundert Staats- und RegierungschefInnen samt Begleitung ins Schloss Christenberg um dort solche zu verspeisen.</p>
<p>Dort tauchte dann plötzlich ein Pärchen samt Begleiter auf und enthüllte ein Transparent „PolitikerInnen reden, Leader handeln.“  Logischerweise entstand grosse Panik: Wurde hier etwa den PolitikerInnen vorgeworfen, sie essen nicht genug Kammmuscheln? So einen Vorwurf wollte man nun wirklich nicht auf sich sitzen lassen!</p>
<p>Die kecken Drei wurden prompt ins Gefängnis geworfen – schliesslich waren ja noch die Kammmuscheln zu verspeisen  und das viele Sicherheitspersonal will ja schliesslich auch beschäftigt sein – sonst kommt noch wer auf die Idee Steuergelder für sozial Befürftige anstatt für Sicherheitspersonal zur Abschottung von Staatschefinnen zu verwenden. </p>
<p>Damit wäre die Geschichte eigentlich abgeschlossen, wären da nicht eine erstaunlich grosse Anzahl von Menschen, die entgegen der absolut eindeutigen Beweislage immer noch behaupten, die Versammlung der Staats- und Regierungschefs hätte dem Klimaschutz gedient, selbige hätten versagt und die (mittlerweile) vier inhaftierten Personen hätten darauf völlig zu Recht auf gewaltfreie Weise hingewiesen und seien völlig zu Unrecht im Gefängnis. </p>
<p>Die CIA überwacht die Aktivitäten,  konnte aber bis dato bei keiner der mittlerweile täglich stattfindenden Mahnwachen vor der dänischen Botschaft auch nur die kleinste Spur von Kammuscheln entdecken. </p>
<p>Weitere Infos:<br />
<a href="http://lilith2.net/?page_id=453">Free Chrigi</a><br />
<a href="http://www.greenpeace.ch/freechrigi">Greenpeace Schweiz</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>X-mas in prison for helping climate refugees</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 12:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilith II</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[The other week hundreds of Heads of State had dinner with the Danish queen. That&#8217;s not really what they went to Copenhagen for, whose climate summit originally was more geared towards saving islands from drowning than towards munching scallops. 

Indeed, no binding and effective treaty was anywhere near sight when the politicians arrived in Christenberg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The other week hundreds of Heads of State had dinner with the Danish queen. That&#8217;s not really what they went to Copenhagen for, whose climate summit originally was more geared towards saving islands from drowning than towards munching scallops. </strong></p>
<div id="attachment_446" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/12/091216-greenpeace-action-copenhague.jpg"><img src="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/12/091216-greenpeace-action-copenhague-300x210.jpg" alt="Nora, Juan and Christian&#039;s stance for climate refugees" title="Nora, Juan and Christian&#039;s stance for climate refugees" width="300" height="210" class="size-medium wp-image-446" /></a><p class="wp-caption-text">Nora, Juan and Christian's stance for climate refugees</p></div>
<p><span id="more-445"></span></p>
<p>Indeed, no binding and effective treaty was anywhere near sight when the politicians arrived in Christenberg castle on December 17th (and no such treaty actually never materialised afterwards). </p>
<p>Thousands of people go hungry because of climate change and our so-called leaders sit down to chat and eat. Christian, Nora and Juan just could not stomach that.  So they invited themselves to the party, held up a banner and announced: &#8220;Politicians talk, leaders act.&#8221;</p>
<p>Thank you Christian, Nora, Juan and Joris, for your corageous, nonviolent action.</p>
<p>Thanks to you, a large public now knows that the Danish police can put anyone into prison for 21 days without a court judgement - and they did so with you. </p>
<p>Thanks to you, we now know that although our politicians are supposed to serve the citizens and to represent our interests, they put a lot of security in place to prevent their citizens getting anywhere near them.</p>
<p>Thanks to you, we now know that a lot of laws have been set into place to punish those who dare to defy the security measures and try to talk to the people they have elected.</p>
<p>Christian, Nora, Juan and Joris will spend Christmas and the New Year in their cells in Copenhagen, will be judged on January 7th and face several months in prison. </p>
<p>It&#8217;s interesting, isn&#8217;t it, how nonviolent action manages to uncover how our states work. </p>
<p>More information:<br />
<a href="http://www.greenpeace.org/international/news/climate-heroes-pay-231209">Climate heroes pay with their freedom</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>5 coloni hanno aggredito una famiglia palestinese</title>
		<link>http://lilith2.net/?p=431</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Draggeta</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Colline a Sud di Hebron, Martedi 17 novembre, le 11 di mattina di una giornata fredda. La pioggia, come una benedizione, lava le pietre delle colline arse dal sole di una lunga estate mediorientale. Una famiglia cammina verso casa.


Sono Fatima e Nasser, una giovane coppia con tre bambini. Ibrahim, 3 anni trotterella dietro ai genitori : [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Colline a Sud di Hebron, Martedi 17 novembre, le 11 di mattina di una giornata fredda. La pioggia, come una benedizione, lava le pietre delle colline arse dal sole di una lunga estate mediorientale. Una famiglia cammina verso casa.</strong></p>
<p><a href="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/11/palestina2007.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-432" src="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/11/palestina2007.jpg" alt="" width="144" height="144" /></a></p>
<p><span id="more-431"></span><br />
Sono Fatima e Nasser, una giovane coppia con tre bambini. Ibrahim, 3 anni trotterella dietro ai genitori : gli altri due, troppo piccoli per camminare, sono portati in braccio da mamma e papá. La coppia si ferma in cima alla salita per prendere fiato e guarda sconsolata verso Havat Ma’on, l’avamposto alla loro sinistra. Da quando i coloni israeliani si sono installati su quella collina, piu’ di dieci anni fa, non possono piu’ usare la strada diretta, quella che in un quarto d‘ora di agevole cammino li avrebbe portati da At Tuwani a Tuba. Ora sono obbligati ad un giro tortuoso su sentieri sassosi per almeno quarantacinque minuti.<br />
Improvvisamente due donne si avvicinano, gesticolando. Sono Sarah<br />
e Laura, due attiviste internazionali. Una parla un po’ di arabo:<br />
“Stamattina abbiamo visto dei coloni nell’area. Non prendete la<br />
strada corta, fate quella lunga”. Fatima sospira. La strada lunga<br />
é molto lunga e non é una strada. La aspettano due ore di cammino,<br />
con un bimbo in braccio, su e giu’ per ripide colline sulle tracce<br />
di greggi e pastori.<br />
Le famiglia riparte, seguita dalle due volontarie, scende fra i<br />
campi in attesa di essere arati e risale sulla collina successiva.<br />
Ibrahim é stanco e si ferma. Nasser approfitta della pausa per<br />
chiedere dove erano esattamente i coloni. Quasi a rispondergli<br />
quattro uomini appaiono fra le rocce, ad una cinquantina di metri.<br />
La famiglia ricomincia a camminare, correre é impossibile. Sarah e<br />
Laura si fermano, iniziano a filmare. I coloni all’inizio esitano,<br />
sono disorientati. Poi iniziano a scendere, corrono verso la<br />
famiglia. Un quinto colono sale dalla valle e raggiunge il gruppo.<br />
I coloni circondano la famiglia e le internazionali, poi spintonano<br />
 Nasser, che ancora stringe suo figlio in braccio. Ibrahim e’<br />
terrorizzato, piange.</p>
<p>Laura e Sarah si mettono in mezzo. I coloni le gettano a terra,<br />
vogliono le telecamere. Piovono colpi, calci e spintoni. La<br />
famiglia, nella confusione riesce ad allontanarsi. I coloni<br />
strappano le telecamere e finalmente se ne vanno,dopo venti minuti<br />
li vediamo entrare nell’avamposto.</p>
<p>Questa e’ la storia di quello che ho visto e vissuto in un giorno<br />
di ordinaria violenza nelle colline a Sud di Hebron.<br />
Ovviamente la storia continua, anche dopo l’attacco. Nasser,<br />
Fatima, Sarah e me abbiamo trascorso interminabili ore alla<br />
stazione di polizia per presentare denuncia ed identificare<br />
nelle foto i nostri aggressori. Finora nessuno e’ stato arrestato.<br />
Nei giorni successivi una giornalista mi ha chiesto se senza la<br />
presenza degli internazionali l’attacco sarebbe stato più brutale.<br />
Io non lo so se senza di noi l’attacco sarebbe stato peggio, meglio<br />
o uguale. Sicuramente i media non ne avrebbero parlato.</p>
<p>Ma il punto non é la presenza degli internazionali, il punto é la<br />
presenza dei coloni.<br />
Se le esercito israeliano avesse eseguito gli ordini di evacuazione<br />
che da anni pendono sull’insediamento illegale di Havat Ma’on,<br />
l’attacco non ci sarebbe stato. Se la polizia avesse seriamente<br />
perseguito i responsabili delle decine di attacchi a Palestinesi<br />
disarmati negli ultimi anni, l’attacco non ci sarebbe stato. E se<br />
l’opinione pubblica internazionale invece di dibattere per quanti<br />
mesi Israele dovrebbe congelare l’espansione delle colonie, si<br />
pronunciasse in modo netto per un ritorno del diritto e della<br />
legalitá nei Territori Palestinesi occupati , non ci sarebbero<br />
outpost illegali ad occupare la strada che in quindici minuti da<br />
At Tuwani porta a Tuba.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Background<br />
Per anni, gli abitanti del villaggio di Tuba hanno utilizzato la<br />
strada diretta per raggiungere il villaggio di At-Tuwani e da lì la<br />
vicina città di Yatta, centro sociale ed economico di tutta l&#8217;area.<br />
 La costruzione lungo tale strada dell&#8217;insediamento israeliano di<br />
Ma&#8217;on negli anni &#8216;80 e del vicino avamposto illegale di Havat<br />
Ma&#8217;on nel 2001, ha di fatto bloccato il movimento dei palestinesi,<br />
costringendoli a percorrere sentieri più lunghi che richiedono fino<br />
 a due ore di cammino.</p>
<p>Volontarie e volontari dei Christian Peacemaker Teams e di<br />
Operazione Colomba sono presenti nel villaggio di At-Tuwani dal<br />
2004, con azioni di sostegno alla libertà di movimento dei<br />
palestinesi minacciati dalla violenza dei coloni israeliani che<br />
occupano illegalmente i territori palestinesi. La libertà di<br />
movimento è un diritto sancito dall&#8217;articolo 12 della Convenzione<br />
Internazionale sui Diritti Civili e Politici della Nazioni Unite,<br />
ratificata da Israele nel 1991.</p>
<p>Secondo la Quarta Convenzione di Ginevra, la Corte Internazionale<br />
di Giustizia e numerose risoluzioni delle Nazioni Unite, tutti gli<br />
insediamenti israeliani nei Territori Palestinesi Occupati sono<br />
illegali. Gli avamposti sono considerati illegali anche secondo la<br />
stessa legge israeliana.</p>
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		<title>Freispruch für FriedensaktivistInnen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilith II</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vier TeilnehmerInnen der von der CIA unterstütztenBlockade der englischen Atombombenfabrik Aldermaston am  27. Oktober 2009 wurden am 12. November vom Gericht Reading freigesprochen.

Die Gerichtsverhandlung in Reading fand in der Reichweite von 7728 Atomsprengköpfen statt. Der Richter liess sich davon nicht abschrecken und sprach die Angeklagten trotzdem wegen mangelnder Beweise frei.
Im Gegensatz zur Präsident Barack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vier TeilnehmerInnen der von der CIA unterstütztenBlockade der englischen Atombombenfabrik Aldermaston am  <a href="http://lilith2.net/?p=115#more-115">27. Oktober 2009 </a>wurden am 12. November vom Gericht Reading freigesprochen.</strong></p>
<div id="attachment_426" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><a href="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/11/091112-freispruch-in-reading.jpg"><img class="size-medium wp-image-426" title="FriedensaktivistInnen freuen sich vor Gericht über ihren Freispruch" src="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/11/091112-freispruch-in-reading-225x300.jpg" alt="FriedensaktivistInnen freuen sich vor Gericht über ihren Freispruch" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">FriedensaktivistInnen freuen sich vor Gericht über ihren Freispruch</p></div>
<p><span id="more-425"></span></p>
<p>Die Gerichtsverhandlung in Reading fand in der Reichweite von 7728 Atomsprengköpfen statt. Der Richter liess sich davon nicht abschrecken und sprach die Angeklagten trotzdem wegen mangelnder Beweise frei.</p>
<p>Im Gegensatz zur Präsident Barack Obama wurde ihnen aber für ihre Aktivitäten zugunsten der atomaren Abrüstung kein Friedensnobelpreis verliehen.</p>
<p>In der Atomwaffenfabrik Aldermaston werden derweil munter weiter Atombomben produziert. Damit nicht demnächst Reading plötzlich von 7729 Atombomben bedroht wird findet am <a href="http://www.tridentploughshares.org/article1577">15. Februar 2010 die nächste Grossblockade </a>statt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://nukeometer.com/">Wie viele Atombomben bedrohen meinen Wohnort? - Der Nukeometer verräts</a></p>
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		<title>Störung im AKW Leibstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 23:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilith II</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Es hätte schlimmer kommen können: Während im benachbarten Beznau ein StörFALL nach dem anderen passiert und letztens sogar versehentlich 2 Arbeiter verstrahlt wurden, trat im AKW Leibstadt am 11.9. nur eine StörUNG auf.  

Das AKW Leibstadt veranstaltet vom 11.-13.9 ein Strom(märchen)fest. Für die ganz Harten, denen ob all der Märchen nicht schon am Boden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es hätte schlimmer kommen können: Während im benachbarten Beznau ein StörFALL nach dem anderen passiert und letztens sogar versehentlich 2 Arbeiter verstrahlt wurden, trat im AKW Leibstadt am 11.9. nur eine StörUNG auf.  </strong></p>
<p><div id="attachment_409" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/09/090911-protestaktion-auf-dem-stromfest-riesenrad-3.jpg"><img src="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/09/090911-protestaktion-auf-dem-stromfest-riesenrad-3-300x224.jpg" alt="anti-atom-protest am strom(märchen)fest" title="anti-atom-protest am strom(märchen)fest" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-409" /></a><p class="wp-caption-text">anti-atom-protest am strom(märchen)fest des AKWs Leibstadt</p></div><br />
<span id="more-408"></span></p>
<p>Das AKW Leibstadt veranstaltet vom 11.-13.9 ein Strom(märchen)fest. Für die ganz Harten, denen ob all der Märchen nicht schon am Boden schwindlig wird, steht dort bis Sonntag ein Riesenrad. </p>
<p>Dieses wurde am 11.9. von CIA-Agentin Lilith II &#038; friends einer Sicherheitsprüfung unterzogen. Es ist uns eine Freude berichten zu können, dass es sich mit Anti-Atom-Fahne genauso gut dreht wie ohne. </p>
<p>Kurz nach dieser Sicherheitprüfung identifizierte die Betriebswacht eine Störung - CIA&#038;friends. Dass das hochgefährliche AKW Leibstadt nach satten 25 Jahren immer noch nicht abgeschaltet ist und wir es feiern sollen, dass indigene Völker durch Uranabbau und künftige Generationen durch 100&#8242;000e Jahre strahlenden Atommüll verseucht werden scheint die Betriebswacht hingegen nicht zu stören. </p>
<p>Quellen und weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Beznau-Leckes-Ventil-luftiges-Dach-verstrahlte-Arbeiter/story/30046075">Leckes Ventil, luftiges Dach, verstrahlte Arbeiter (Tagi-Artikel zum AKW Beznau)</a><br />
<a href="http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-leibstadt.html">AKWs und Kultur</a><br />
<a href="http://www.incomindios.ch/typo3/index.php?id=25">Uranabbau und Menschenrechte</a><br />
<a href="http://www.greenpeace.ch/uploads/tx_ttproducts/datasheet/2009_FS_Urannabau.pdf">Fakten zum Uranabbau</a></p>
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		<title>CIA auf Suche nach entführten Schafen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 12:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lilith II</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In der Nacht auf Mittwoch 15.7.2009 wurden von der Polizei 110 Schafe von der Alp Ftan in Graubünden  entführt. Laut Ermittlungen der CIA wird ihnen Gesundheit trotz Nicht-Impfung gegen Blauzungenkrankheit vorgworfen.
In Europa grassiert derzeit der Blauzungen-Impfwahn. Sämtliche Kantone der Schweiz und (bis vor kurzem) Bundesländer in Österreich sowie Länder in Deutschland sind davon erfasst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Nacht auf Mittwoch 15.7.2009 wurden von der Polizei 110 Schafe von der Alp Ftan in Graubünden  entführt. Laut Ermittlungen der CIA wird ihnen Gesundheit trotz Nicht-Impfung gegen Blauzungenkrankheit vorgworfen.</strong><span id="more-384"></span></p>
<p>In Europa grassiert derzeit der Blauzungen-Impfwahn. Sämtliche Kantone der Schweiz und (bis vor kurzem) Bundesländer in Österreich sowie Länder in Deutschland sind davon erfasst. Besonders betroffen sind Amtstierärzte und paragraphengläubige Behördenmitglieder.<strong><br />
</strong></p>
<p>In allen drei Ländern gilt eine Impfpflicht für Kühe und Schafe. Einige  Bäurinnen und Bauern impfen trotzdem nicht - um ihre Tiere von möglichen Impfschäden zu verschonen. Aufgrund der grassierenden Repressionsmassnahmen (Zwangsimpfung, Betriebssperrungen, massive Geldstrafen, Kürzung von Subventionen, etc) haben solche Tiere mittlerweile fast Seltenheitswert.</p>
<p>Die CIA vermutet deshalb, dass die auf der Alp Ftan entführten Schafen entgegen Angaben des Schweizer Fernsehens, laut dem sie im Tal zwangsgeimpft und dort mit einer dreimonatigen Ausgangssperre belegt wurden, in Wirklichkeit zu hohen Preisen auf dem Schwarzmarkt verkauft werden sollen.</p>
<p>Die - ebenfalls ungeimpften - CIA-Kuhagentinnen - bittet deshalb die Bevölkerung um dienliche Hinweise zum Aufenthalt der Schafe.</p>
<p>Von der Weiterleitung dienlicher Hinweise zu Impfverweigerungen und Aufenthalten von ungeimpften bzw. mit Reiseverbot belegten Tieren auf Alpen an Polizei, Amtstierärzte oder die Betreiber des Total-Tier-Überwachungs-Instruments TVD wird DRINGEND abgeraten.</p>
<div id="attachment_386" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/07/strasbourg_otan-070.jpg"><img class="size-medium wp-image-386" title="strasbourg_otan-070" src="http://lilith2.net/wp-content/uploads/2009/07/strasbourg_otan-070-300x224.jpg" alt="CIA entsendet (ungeimpfte) Undercover-Agentinnen auf Suche nach entführten Schafen" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">CIA entsendet (ungeimpfte) Undercover-Agentinnen auf Suche nach entführten Schafen</p></div>
<p><a href="http://www.blauzungenimpfung.ch/">Blauzungen-Widerstand in der Schweiz</a><br />
<a href="http://www.sf.tv/sendungen/schweizaktuell/index.php">Bericht Schweizer Fernsehen &#8220;Zwangsimpfung gegen Blauzungenkrankheit</a><br />
<a href="http://www.bauernverstand.ch">Bauernverstand</a><br />
<a href="http://groups.google.com/group/blauzungenkrankheit-schwindel">Infos zu Impfschäden und Widerstand aus Deutschland und sonstwo</a><br />
<a href="http://www.bio-austria.at/bio_bauern/aktuell/oesterreichweit__1/blauzungenkrankheit_erhebungsprotokoll_impfschaeden">Infos Blauzungenkrankheit Bio Austria</a><br />
<a href="http://www.viacampesina.at/cms/aktuelles/blauzungenkrankheit-wangsimpfung-ist-keine-l-sung-3.html">Stellungnahme von Via Campesina Austria zur Blauzungen-Impfpflicht</a><br />
<a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/unser-land/landwirtschaft-nutztierhaltung-blauzungenkrankheit-impfgegner-ID1245999525603.xml">Widerstand gegen Impfpflicht in Bayern</a><br />
<a href="http://www.bioaktuell.ch/fileadmin/documents/ba/zeitschrift/archiv/2009/ba-d-2009-04-red.pdf">Artikel über Repressionsmassnahmen gegen ImpfverweigererInnen Elsbeth und Michael Arnold</a><br />
<a href="http://www.gruene-fraktion-bayern.de/cms/agrar_und_forst/dok/278/278089.rede_von_sepp_daxenberger.html">Dringlichkeitsantrag Blauzungenimpfung Grüne Bayern</a><br />
<a href="http://www.pirklhuber.at/page.php?show=events&#038;id=85">Blauzungenkrankheit-Vorsorgemodell Grüne Österreich</a></p>
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